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Motor Fragebogen

FRAGEBOGEN

Zur Ausarbeitung des Angebotes für eine Reiheneinspritzpumpen MOTORPAL der Typengrösse M, A, B Z

Kunde (Adresse, Kontaktperson): 

Die richtige Antwort zeichnen Sie bitte 

I. MOTOR

Motorhersteller:   Motorbezeichnung:  
Motoranwendung: Verfahren:

Gewünschte Emissionsnorm:   Derzeitige Emissionsnorm:  

Bauform: Einspritzart:
Aufladeverfahren:

Aufladegrad:        
Bohrung:  mm Hub:  mm
Zylinderzahl:   Zündfolge:  
Max. Verbennungsdruck:  MPa
Nennleistung (ISO):  kW bei n:  min-1
Max. Drehmoment (ISO):  Nm bei n:  min-1
Spez. Kraftstoffverbrauch bei Nennleistung:  gkW-1h-1
Spez. Kraftstoffverbrauch bei max. Drehmoment:  gkW-1h-1
Kraftstoff:   Dichte:  gcm-3
Leerlaufdrehzahl:  min-1 Anlassdrehzahl:  min-1
Max. Obereleerlaufdrehzahl:  min-1  
Kraftstoffilter:
Durchflussmenge:  /min-1 Mittlere Porenweite:  μm

II. EINSPRITZEINRICHTUNG

Die Einspritzeinrichtung MOTORPAL ist folgend anzuwenden:
Zur Zeit angewendete Einspritzeinrichtung:
Hersteller:   Einspritzpumpen-Kombination:  
Düsenhalterkomb:   Öffnungsdruck:  MPa
Düsen:   Einspritzleitung: Ød   mm;
      ØD   mm;
       mm

1. EINSPRITZPUMPE

Typengrösse:
   (laut ČSN 09 7302) M A B Z
Befestigungsart:
   (laut ČSN 09 7302, ISO 7879, ISO 7612, ISO 7292)
Bemerkung: wenn ISO-Ausführung verlangt wird, geben Sie bitte Nummer und Type an.
Ausführung der Einspritzpumpe:
Kolbendurchmesser:  mm Kolbenhub:  mm

Ausführung der Steuerkante:
a)veränderl. Förderende a) b) c) d) e)
b) veränderl. Förderbeginn
c) veränderl. Förderbeginn und Förderende
d) Kolben mit Startnut
e) Sonderausführung (Skizze in Abb.)
Starteinspritzverzögerung (Ausführung “d“): ° Umdrehung der Nockenwelle
Ausführung des Druckventils:
 mm3
 MPa
Abdichtungsart der Druckrohrleitung im Druckventilhalter:
Drehrichtung der Nockenwelle bei Ansicht von der Kupplung:
Förderbeginn vom UT des Kolbens:  mm
Einspritzfolge (Numeriert von der Kupplungseite-siehe Abb. 2): 
Winkelteilung der Einspritzfolge auf der Nockenwelle: °
Schmierungsart der Einspritzpumpe:
Kraftstoffzulauf und Rücklauf, Anordnung der Förderpumpe, Position des Bedienungshebels des Reglers und die Bezeichnung der Richtung STOP (nur für Einspritzpumpe ohne Regler) sind in der Abb. 2 zu markieren.
Neigung der Einspritzpumpe von der Vertikale (von der Kupplung gesehen): °
Geforderte Einspritzdrücke:
Fordermenge:
Verlauf der Fordermenge und der Ladedruckverlauf bei ATL-Motoren ist in Abb. 1 anzugeben 1.

2. REGLER

Reglerausführung:
Ladedruckabhängiger Vollastanschlag (LDA):
Mehrmengenanschlag:
Stophebel:
Geforderte P-Grad: ( nv2 - nj ) / nj * 100 = %

3. SPRITZVERSTELLER

Geforderter Verstellbereich: °
Verstellbeginn:  min-1
Verstellende:  min-1
Antriebsart des Spritzverstellers:
Anordnung:

4. KRAFTSTOFF-FÖRDERPUMPE

Handpumpe:
Angebracht:
Grober Filter:
Angebracht:
Achsenhöhe der Förderpumpe vom Kraftstoffspiegel im Kraftstoffbehälter (Saughöhe):  m

5. KUPPLUNG

  mm
Durchmesser der Motorantriebswelle:  mm
Ende der Antriebswelle:
Keil-Position auf der Antriebswelle des Motors beim Einspritzbeginn des Elementes Nr.  bei der Ansicht an die Kupplung der Einspritzpumpe) bezogen zu der Vertikalachse der Pumpe (in Abb. 3 zu markieren) a: °
Gesamtlänge der Kupplung l:  mm

6. SONDERANFORDERUNGEN

(z. B. Korosionsschutz, klimat. Beständigkeit, Verpackung, usw.)

7. ABBILDUNGEN

n [min-1] Q [mm3/Hub] p [MPa]
nST QST
nV1 QV1
n1 Q1 p1
n2 Q2 p2
n3 Q3 p3
nM QM pM
nM' QM' pM'
n4 Q4 p4
n5 Q5 p5
nj Qj pj
nV2 QV2
Datum: Unterschrift: